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Einsätze 2009

Auf dieser Seite geben wir eine Übersicht über die Einsätze unserer Wehr im Jahr 2009.

 

06.04.2009 - Personensuche

Einsatzbeginn: 16:30 Uhr
Einsatzort: Weilrod Cratzenbach - Waldgebiet am Zollstock
Einsatzstärke: 1/5
Einsatzende: 20:30 Uhr

Am Abend des 05.06 kam es zu einer Vermisstensuche im Bereich Schnepfenbachtal. Vermisst wurde ein 74jähriger Mann aus Niederems. Der Herr wird seit gut 2 Wochen schon gesucht und ist als vermisst gemeldet worden. Fußgänger fanden im Waldstück zwischen Neuweilnau und Riedelbach das Auto der besagten Person. Daraufhin wurden fast alle Wehren der Feuerwehr Weilrod sowie die Rettungshundestaffel und die Polizei alarmiert. Die Suche wurde um ca 21 Uhr aufgrund der Sichtverhältnisse abgebrochen und am Montag fortgesetzt.

Nun kamen alle Einsatzkräfte aus Weilrod & Schmitten zum Absuchen der sektorhaft eingeteilten Waldgebiete nach Neuweilnau. Durch einen strukturiert aufgebauten Absuchplan konnten die an den Fundort angrenzenden Waldgebiete zügig und direkt in Augenschein genommen werden.Leider blieb auch diese Suche bisher erfolglos und es wird weiter nach dem 74jährigen gesucht.


 

 

19.04.2009 - Weiltalmarathon

Einsatzbeginn: 10:30 Uhr
Einsatzort: Weiltalweg
Einsatzstärke: 1/2
Einsatzende: 14:00 Uhr

Absperr- und Sicherungsmaßnahmen beim Weiltalmarathon am Weiltalweg zwischen Heinzenberg und Winden.

 

16.07.2009 - Brand in Kfz Werkstätte

Einsatzbeginn: 19:30 Uhr
Einsatzort: Hasselbach, Feldbergstraße
Einsatzstärke: 1/3
Einsatzende: 01:30 Uhr

Am frühen Abend des 06. Juli kam es in Weilrod-Hasselbach zu einem Vollbrand einer KFZ-Werkstatt. Das Feuer wurde vermutlich durch die Ausübung von Schweißarbeiten entfacht und griff unmittelbar auf das Gebäude über, das zum Großteil binnen weniger Minuten in Vollbrand stand. Eine Person wurde mit einer Rauchvergiftung und leichten Vebrennungen ins Krankenhaus gebracht aber noch am gleichen Abend wieder entlassen. Die im vorderen Teil befindliche KFZ-Werkstatt wurde komplett verraucht und dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Die große Privatwerkstatt im hinteren Teil, in der das Feuer ausbrach, brannte komplett aus. Das Dach dieses Gebäudeteils stürtze schon früh ein.

Die rund 150 Einsätzkräfte wurden zum Großteil von den Feuerwehren aus Weilrod gestellt. Darüber hinaus wurden die Wärmebildkamera aus Usingen, die Drehleiter aus Selters sowie Kronberg mit dem GW A/S (Gerätewagen Atemschutz/Strahlenschutz) sowie später zusätzlich dem GW-N (Gerätewagen Nachschub) alarmiert. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis kurz nach Mitternacht an. Die Brandwache wurde von der Ortsfeuerwehr Hasselbach übernommen.

Die Feuerwehr Winden unterstützte hierbei mit drei Atemschutzgeräteträgern mit unterschiedlichen Aufgaben. (Erkundungen im Gebäude; Löscharbeiten; Brandwache)

 

 

02.08.2009 - Autofreies Weiltal

Einsatzbeginn: 14:30 Uhr
Einsatzort: Emmershausen
Einsatzstärke: 1/2
Einsatzende:
17:00 Uhr

Absperr- und Sicherungsmaßnahmen beim Autofreien Weiltal.

 

06.09.2009 - Baum auf Straße

Einsatzbeginn: 05:30 Uhr
Einsatzort: L 3025, Richtung Emmershausen
Einsatzstärke: 1/5
Einsatzende: 06:15 Uhr

Gemeldet wurde ein umgestürtzter Baum auf der L 3025, Richtung Emmershausen. Nach der Absicherung der Einsatzstelle wurde der Baum zerlegt und die Straße geräumt.

 

08.10.2010 - Explosion in Wohnhaus

Einsatzbeginn: 10:00 Uhr
Einsatzort: Riedelbach
Einsatzstärke: 1/2
Einsatzende: 22:30 Uhr

Gegen 9:30 Uhr wurden die Anwohner der Langstraße durch einen lauten Schlag aufgeschreckt. Kurze Zeit später stand ein großer Teil eines Wohnhauses bereits in Flammen. Glassplitter, Rolladenteile und Einrichtungsgegenstände wurden bei der Explosion meterweit umhergeschleudert. Es waren neben nahezu allen Wehren aus Weilrod die Feuerwehren Wehrheim (Gelenkmast), Usingen (DLK) sowie Kronberg mit dem ELW-2 (Einsatzleizwagen) und dem GW-AS (Gerätewagen-Atemschutz/Strahlenschutz) im Einsatz. Der komplette Hintergrunddienst des Malteser Hilfsdienst und des DRK wurden ebenfalls alarmiert. Seitens Feuerwehr waren ca. 120 Einsatzkräfte beteiligt. Die Polizei war mit ca. 20 Einsatzkräften sowie einen Helikopter vor Ort (Streifendienst, Kriminalpolizei, Spurensicherung etc.)